Schützenkönige und Vereinsmeister 2019

Schützenkönige 2019

v.l.n.r.: Jenny Stauffer, BGM Dr. Michael Higl, Alisa Kratzl, Christian Mrochen, Bernhard Kraus, Maximilian Puchta, Johannes Schmiedel, Werner Mederle, Johannes Gump, Matthias Schweihofer, Wolfgang Radiese, Veronika Puchta und Günter Pohl

Schützenkönig 2019

Maximillian Puchta

2. Bernhard Kraus

3. Matthias Schweihofer

Jungschützenkönig 2019

Alisa Kratzl

2. Johannes Schmiedel

3. Benedikt Schenk

Luftpistolenkönig

Johannes Gump

2. Christian Mrochen

3. Wolfgang Radiese

 

Vereinsmeister 2019

v.l.n.r.: Alisa Kratzl, Karl Schuster, Johannes Schmiedel, Maximilian Puchta, Wolfgang Radiese, Anna Schulz, Christian Mrochen, Christian Kratzl, Erwin Wagner, Simon Schmiedel, Jenny Stauffer, Herbert Steiner, Veronika Puchta

VM Schülerklasse weiblich LG

Anna Schulz

2. Giuliana Beckert

3. Sofie Laschkowski

 

VM Schülerklasse männlich LG/LP

Benedikt Schenk

2. Kevin Gropper

3. Malte Wieser

 

VM Jugendklasse LG

Simon Schmiedel

2. Roberto Peschke

3.Cedrik Kleine

 

VM Juniorenklasse LG

Johannes Schmiedel

2. Alisa Kratzl

3. Felix Schulz

 

VM Damenklasse LG

Ute Finkl

2. Ulrike Pohl

3. Ulrike Kosick

 

VM Schützenklasse LG

Puchta Maximilian

2. Herbert Steiner

3. Bernhard Kraus

 

VM Schützenklasse LP

Christian Kratzl

2. Johannes Gump

3. Wolfgang Wagenknecht

 

VM Altersklasse LP

Wolfgang Radiese

2. Roland Schuster

3. Christian Mrochen

 

VM Seniorenklasse LP

Erwin Wagner

2. Karl Schuster

3. Waldemar Puchta

 

Wir gratulieren ganz herzlich allen Gewinnern und bedanken uns ganz besonders herzlich bei allen Spendern für die gestifteten Pokale!

Fastenpredigt Starkbierfest 2019

Nachfolgend der Artikel aus der AZ von Steffi Brand

 

Der Meitinger Bär derbleckt die örtliche Polit-Prominenz

 

Starkbierfest Wolfgang Wagenknecht schlüpft in die Rolle des Meitinger Bärs und nimmt Politiker, Jahrhundert-Projekte und andere örtliche Fauxpas aufs Korn.

Meitingen-Herbertshofen Allerspätestens als die Klänge des Dschungelbuch-Klassikers „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ anklangen, war das Rätsel um die Figur des neuen Fastenpredigers gelöst. Wolfgang Wagenknecht wurde als Meitinger Bär ans Rednerpult ins Schützenheim der Lechtal-Schützen in Herbertshofen gefahren und läutete damit die neue Zeitrechnung ein. Schließlich haben seine Vorgänger am Rednerpult – Anton Kraus und Hanns Rieblinger – ihre Androhung vom letzten Jahr wahrgemacht: Das Duo kommt nicht mehr zurück ans Rednerpult (wir berichteten).

An Waldorf und Stettler, die Grantler aus der Muppetshow, würden sie ihn erinnern, erklärte Wagenknecht, der darüber rätselte, was die beiden wohl mit ihrer freien Zeit anfangen würden. Um die beiden Ex-Fastenprediger nicht einfach nur im Zuschauerraum zu wissen, holte Wagenknecht – oder vielmehr seine zwei Helfer im Ministranten-Outfit (Bernhard Kraus und Florian Schmidberger) Kraus und Rieblinger aus den vollbesetzen Reihen im Schützenheim und geleitete sie zur prominent platzierten Bank. Die Anweisung des Bärs lautete: „Jetzt lehnt’s euch entspannt zurück und bopperts net allzu viel.“

Auch jenen, die sich rund ums Thema Meitinger Maibaum im vergangenen Jahr in sozialen Netzwerken mit „geistigem Dünnschiss“ geäußert haben, gab Wagenknecht während seiner Fastenpredigt einen guten Rat: „Wenn sich nur die Hälfte von den G’scheithaferln auf Facebook ab sofort aktiv in den Vereinen engagieren würden, hätten die Verantwortlichen von solchen Veranstaltungen einige Sorgen weniger.“ Für das neue Modell – dass die Maifeier künftig von den Ortsvereinen organisiert wird – gab es Lob vom Meitinger Bär.

Auch über den Bau des Wertstoffhofs, den Wagenknecht in seiner Rede spitz als „monumentales Bauwerk der Menschheitsgeschichte“ und als „Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst“ bezeichnete, musste er einige Worte verlieren, denn: Eine Eröffnungsparty gab es nicht. Was laut dem Fastenprediger fehlt, ist zweierlei: Eine Förderkette wie in der Waschstraße und ein Imbiss, der ein Ort der Verbrüderung nach dem Mistgabel-Streit an der Grüngut-Abgabestelle werden könnte.

Auch wagte der Meitinger Bär zu prophezeien, welches weitere Jahrhundertprojekt die Gemeinde künftig beschäftigen wird: Beispielsweise der Wohnungsbau an der Donauwörtherstraße, der abwechselnd „von Scherbenkratzern, Knochenpinslern und Baggern“ bearbeitet wird. Wagenknechts Tipp: Der Wiederaufbau der alten Siedlung könnte eine Meitinger Touristenattraktion werden. Ein weiteres Großprojekt könnte das Haus der Musik sein. Wagenknecht wünschte den Verantwortlichen den notwendigen Elan, um die „Erzrivalen“ JBO und SGL eben dort zu vereinen.

Doch Wagenknecht gab auch ernsten Themen eine pointierte Note, wie beispielsweise dem Tod der inhabergeführten Geschäfte im Ort. Diesmal richtete der Bär seinen Appell nicht etwa an den Marktgemeinderat – eine Lösung könnte hier solange dauern wie die Bebauung der Schlosswiese, also schätzungsweise 30 Jahre – sondern an jeden Bürger, der online einkauft. Anstatt das Geschäftssterben durch den Kauf im Internet so weit zu treiben, dass es bald keine Geschäfte mehr im Ort gibt, sollen die Bürger eher den inhabergeführten (!) örtlichen Handel unterstützen. Diesem Appell schloss der Bär eine Gedenkminute an die „letzte Bastion bayerischer Wirtshauskultur“ an – an das Weiße Ross, das Scharfe Eck und die Wirte Bompe und Kirn, die die Kneipe in Herbertshofen betrieben haben.

Auch zwei Landtagsabgeordnete im Saal wurden von Wagenknecht derbleckt: Georg Winter und Dr. Fabian Mehring brachten die Ministranten zwei Koffer. Wagenknechts Aufforderung für das eine oder andere Geldgeschenk seitens der Regierung verlieh er mit dem Thema der Straßenausbaubeitragssatzung Gewicht. Seine Idee: Winter und Mehring könnten Würste und Bier am Marktsonntag ausgeben und den Erlös spenden – alternativ sei auch direkt eine Spende an die Ministranten möglich. Doch deren Mützen füllten sich nicht und so brachte Wagenknecht die Idee auf, die Straßen im Ortsgebiet zu schottern, anstatt zu teeren. Das wäre günstiger, würde zum langsam Fahren nötigen und die Tempo-30-Schilder fast schon überflüssig machen. Pfarrer Gerhard Kramer und auch Gemeinderat Christian Deisenhofer würden nicht mehr geblitzt und Meitingens Bürgermeister Dr. Michael Higl würde niemanden mehr mit seinem Rad gefährden. Auch für die Gehwege hatte Wagenknecht die passende Idee im Gepäck: Blühstreifen für die Bienchen könnten zeitgleich eine biologische Hundeklo-Variante darstellen.

Nach einigen weiteren spitzen Bemerkungen zur Christbaumsammlung der Jungen Union, zum beleuchtete Radweg an der Kreisstraße, zum Antrag auf eine Kneippanlage, zum TSV Herbertshofen und zu den Modernisierungsplänen der Lechtal-Schützen nahm das Debüt des Meitinger Bär ein Ende. Und was sagen Kraus und Rieblinger zum Auftritt ihres Nachfolgers? Die beiden Herren auf der Bank hielten sich wahrlich zurück und erklärten im Anschluss an die Fastenpredigt: „Die alten Grantler können sagen: Des passt!“ Der Bär habe die Fußstapfen durchaus „derwischt“ und mit Balus Sing-Sang „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ verließ der Bär sein Rednerpult.

Theateraufführungen 2018/2019

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Besuchern der Saison 2018/2019 und freuen uns schon auf Weihnachten 2019 wenn es wieder heißt:

“Vorhang auf beim Schützentheater”

Die Schauspieler der Theatergruppe der        

Lechtalschützen Herbertshofen!

 

Bei Poldi´s letztem Coup bleibt kein Auge trocken

Theatergruppe der Herbertshofener Lechtal Schützen präsentiert den lustigen Dreiakter von Erich Koch

VON PETER HEIDER

Meitingen – Herbertshofen. Ein voller Erfolg war die Premiere des Lustspiels in drei Akten, „Poldi´s letzter Coup“, den die Theatergruppe des Schützenvereins Lechtal Herbertshofen denn Freunden der ländlichen Bühne in der örtlichen Turnhalle präsentierte. Die Darsteller wurden auf den Wellen des Applauses von den Besuchern aus der Turnhalle verabschiedet, denn sie hatten in den vorhergegangenen 60 Minuten während der Aufführung die Zwerchfelle der Theaterfreunde heftig strapaziert und so machen Theaterfreund Lachtränen ins Gesicht gezaubert. Hier ein kleiner Abriss des Stücks von Erich Koch. Graf Poldi, auch als schöner Egon in der „erotischen“  Frauenszene bekannt, hat sich in der kleinen Pension Wimmer eingemietet da ihm in der Stadt der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war. Kaum war er in der Pension eingezogen, da verfielen die Pensionswirtin Gabi und ihre Freundin Lore schon dem Scharm des neuen Gastes. Das ist aber kein großes Wunder, denn die Männer der Beiden, Walter und Oskar sind gerade das was man einen liebevollen Ehegatten nennt. Walter ist jedoch nicht von Dummheit gezeichnet und riecht schließlich ganz schnell den Braten. Somit beschließt er, durch einen vorgetäuschten gemeinsamen Urlaub mit Oskar seiner Gattin in Verkleidung als Frau Waltine auf die Finger zu schauen. Opa, der um nicht zu Arbeiten in der Pension herangezogen werden will und somit einen vergesslichen alten Mann zum Besten gibt, hegt einen Verdacht gegen Graf Poldi und beschließt, diesem das Handwerk zu legen denn Opa hat es gar nicht gern, wenn deftige Würste aus der Räucherkammer verschwinden und gerade er als Dieb verdächtigt wird. Walters Sohn Olli hat dagegen ganz andere Sorgen denn Mausi, die ebenfalls von Graf Poldi um ihre Ersparnisse gebracht wurde, ist in der Pension unerwartet aufgetaucht um Oskar dessen Geldbeutel wieder zurückzugeben. Oskar musste auf Grund von 2000 Euro Schulden aus der Roten Laterne flüchten und findet unter einer neuen Identität ebenfalls Unterschupf in der Pension. Nach einem gemeinsamen Abend im Maxim überschlagen sich plötzlich die Ereignisse, der Graf erleichtert Lore und Gabi um ihre Ersparnisse, Walter muss aus Mausis Bett flüchten und Oskar wird sogar für tot erklärt. Das alles doch noch ein gutes Ende findet, ist allein Opa zu verdanken. Der Graf wird verhaftet, Olli bekommt endlich seine Mausi und die Ehepaare versöhnen sich wieder. Allein Opa ist nicht ganz glücklich, denn er muss künftig in der Pension Hand anlegen…

Es spielen: Pensionswirt Walter Wimmer (Franz Bissinger), Gabi Wimmer, seine leicht zu betörende Frau (Anita Witzenberger), Olli Wimmer, der verliebte Sohn (An-dreas Reimann), den vergesslichen Opa (Christian Pechinger), Oskar Geizfrei, Freund von Walter (Thomas Hietmann), Lore Geizfrei, dessen leichtgläubige Frau (Sandra Vogel), Heiratsschwindler Graf Poldi (Daniel Schlosser) und  Mona, Mausi aus der Roten Laterne (Natalie Frühwald)

Hinter der Bühne fungieren: Reimund Stock und Thomas Hietmann (Regie), Walter Mederle (Souffleur), Anika Pechinger, Lisa Stapf, Isabella Stapf, Julia Stapf (Maske), Erich Eser (Bühnenbau), Reimund Stock (Bühnenbild) Bernhard Kraus, Florian Schmidberger, Anton Kraus (Technik), Christian Stock (Video).

 

 

Sportlerehrung 2018

Bei dem am Freitag, den 04. Mai 2018, stattfindendem Ehrenabend im Bürgersaal, bei dem besondere Leistungen von Sportlern und sonstigen ehrenamtlich Tätigen gewürdigt wurden, konnten auch einige unserer Schützinnen und Schützen eine Auszeichnung in Empfang nehmen.

 

 

 

 

Ortsvergleichsschießen 2018

 

Am Samstag, den 21. April 2018 fand das diesjährige Vergleichsschießen der Herbertshofer Vereine statt.

9 Mannschaften kämpften verbissen um den 1. Platz, ein von den Herbertshofer Marktgemeinderäten gespendetes Spanferkel, welches wie schon vor zwei Jahren von den Herbertshofer Feuerwehrlern in Empfang genommen werden durfte.

 

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Jahreshauptversammlung 2018

Bei unserer Jahreshauptversammlung wurde neben den üblichen Berichten fanden auch die Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft und des Vereinsausschusses statt. Versammlungsleiter Roland Schuster konnte neben Ehrenvorstand Willi Stadtherr und den Ehrenmitgliedern Maria Küchelbacher und Leo Stoll auch 1. Bürgermeister Dr. Michael Higl, sowie die Marktgemeindräte Christine Fünfinger und Anton Kraus begrüßen.

Nach dem Totengedenken trug Schriftführer Robert Irsigler das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vor. Anschließend berichtete Schuster über die Tätigkeit des Vereinsvorstands.

Anschließend berichtete Sportleiter Christian Mrochen über die sportlichen Leistungen der einzelnen Mannschaften und die Ergebnisse der Saison 2017/2018. Ein Highligth in der vergangenen Saison war sicherlich die Krönung von Alisa Kratzl zur Gaujugendkönigin. Aber auch alle anderen Mannschaftsergebnisse können sich sehen lassen. Nach dem sportlichen Teil folgte der Bericht des Jugendleiters Bernhard Kraus, der mittlerweile von einer 14-köpfigen Jugendgruppe berichten konnte, die regelmäßig am Training teilnimmt. Ferner konnte eine Jugendmannschaft beim Gau Augsburg gemeldet werden, die beim Gauschießen den 3. Platz belegte. Darüberhinaus erreichte Johannes Schmiedel den 1. Platz bei der Gaumeisterschaft.

Neben den sportlichen Aktivitäten kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. So wurde am Ostermontag 2017 erstmals ein Bogenschießen mit anschließendem Pizzaessen und Spielenachmittag organisiert. Aber auch ein Hüttenasuflug wurde durchgeführt, an dem dieses Jahr inklusive Betreuer 18 Schützen teilnahmen.

Anschließend folgte der Tätigkeitsbericht des Theaterleiters, der berichtete, das in der letzten Saison 2017/2018 zwecks Personalengpass kein Stück aufgeführt werden konnte. Trotzdem wurden Aufführungen befreundeter Vereine ebenso besucht wie der Faschingsball der Dorfgemeinschaft. Mittlerweile steht auch fest, das es zum Jahreswechsel 2018/2019 wieder eine Theateraufführung geben wird.

Kassierer Christian Kratzl konnte über einen gesunden Kassenstand der Lechtalschuetzen berichten, der durch einen Überschuß im letzten Jahr die Rücklagen sogar noch etwas verstärkte.

Revisor Thomas Hietmann bescheinigte dem Kassierer eine ordentliche und saubere Kassenführung und beantragte bei der Mitgliederversammlung die Entlastung des Kassierers und der gesamten Vorstandschaft, was durch die Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen wurde.

In seinem Grußwort bedankte sich 1. Bürgermeister Dr. Michael Higl im Namen des Marktes Meitingen für die Zeit und die Verantwortung die von den Mitgliedern in den Verein eingebracht werden und so auch das Ansehen des Marktes Meitingen weit über die Gemeindegrenzen hinaus stärken. Zudem könne er sich einen Weihnachtsmarkt ohne den Schützenverein mit seinen Schokofrüchten nicht vorstellen.

Anschließend wurden die Ehrungen verdienter und langjäriger Vereinsmitglieder durchgeführt. Gehrt wurden für 25 Jahre Uwe Schilling, für 30 Jahre Erich Pröll, Marita Sailer, Franz-Xaver Schmid, Roland und Ulrike Kosick, Karl Gutsmandl, Marc Schroth, Amanda Tauschek und Manfred Schlögl.

Über eine Ehrung für 40 Jahre durften sich Elisabeth Wieser, Jürgen Schön, Hermann und Hildegard Heinrich, Werner Mattes und Alexandra Gistl freuen.

Für 50 Jahre konnten Josef Steppich und Walter Irsigler geehrt werden.

Des Weiteren wurden Alfons Ruisinger für 60 Jahre und Karl Schmid für 65 Jahre Mitgliedschaft bedacht.

Für 70 Jahre Mitgliedschaft konnten Günter Pohl und Roland Kosick schließlich Roman Koch, Josef Sternegger, Franz Gump und Annemarie Kinlinger eine Anstecknadel mit Urkunde überreichen.

Die Geehrten für langjährige Mitgliedschaft

v.l.n.r.: Schützenliesl Alisa Kratzl, Roland Kosick, Franz Xaver Schmid, Elisabeth Wieser, Marc Schroth, Ulrike Kosick, Manfred Schlögl, Walter Irsigler, Jürgen Schön, Josef Sternegger, Alfons Ruisinger, Franz Gump, Karl Gutsmandl, Schützenliesl Veronika Puchta

Zum Ende freuten sich Anton Kraus und Hanns Rieblinger (war leider verhindert) über den Dank von Günter Pohl, der sich bei beiden für 30 Jahre Fastenrede bedankte. Er erwähnte das es sicher gute und schlechte Jahre gab, wenn es darum ging die Themen mundgerecht aufzubereiten, und betonte das dies auch dem Schützenverein in der Öffentlichkeit weit über Herbertshofen hinaus bekannt gemacht hat. Er bedauerte den Ruhestand der beiden und sprach die Hoffnung aus, das sich vielleicht wieder Nachfolger finden werden, um dieses kulturelle Highlight weiterführen zu können.

Außerdem bedankten sich Pohl und Kosick auch bei den langjährigen Vorstands- und Ausschußmitgliedern Roland Schuster, Walter Irsigler und Robert Irsigler für Ihre teils jahrzehntelange Mitarbeit mit einem kleinen Präsent.

v.l.n.r.: Schützenliesl Alisa Kratzl, der ausscheidende Schriftführer Robert Irsigler, der ausscheidende 2. Schriftführer Walter Irsigler, der ausscheidende Vorsitzende Roland Schuster, Schützenliesel Veronika Puchta

Die anschließenden Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:

Vorstandschaft:

5 gleichberechtigte Vorsitzende                                                                                     Herbert Steiner, Ludwig Köhler, Roland Kosick, Günter Pohl und Werner Mederle

1. Schriftführerin: Ulrike Kosick

1. Kassierer:          Christian Kratzl

1. Sportwart:         Christian Mrochen

1. Jugendleiter:      Bernhard Kraus

Vereinsausschuß:

2. Schriftführerin:   Alisa Kratzl

2. Kassierer:            Günter Pohl

2. Sportwart:           Max Puchta 

3. Sportwart:           Wolfgang Wagenknecht

2. Jugendleiter:        Florian Schmidberger

3. Jugendleiter:        Johannes Schmiedel     

Zu Beisitzern wurden gewählt:

Anton Kraus, Erwin Wagner, Reimund Stock, Erich Eser, Willibald Stadtherr und Gottfried Kinlinger

Revisoren:

Gerhard Fischer und Thomas Hietmann

v.l.n.r.: Schützenliesl Veronica Puchta, Gerhard Fischer, Herbert Steiner, Günter Pohl, Ludwig Köhler, Werner Mederle, Florian Schmidberger, Bernhard Kraus, Ulrike Kosick, Roland Kosick, Christian Kratzl, Thomas Hietmann, Christian Mrochen, Wolfgang Wagenknecht, Alisa Kratzl, Reimund Stock, Johannes Schmiedel, Erich Eser, Erwin Wagner, Gottfried Kinlinger, 1. BGM Dr Michael Higl, Willi Stadtherr, auf dem Bild fehlen Max Puchta, Anton Kraus

Zum Schluß der Versammlung bedankte sich Vorsitzender Roland Kosick bei allen Helfern, dem Markt Meitingen, Yvonne Beckert und der Hasenbrauerei Augsburg für die Unterstützung das Jahr über und konnte die Versammlung gegen 21.30 Uhr schließen.